
Es ist wieder einmal Zeit für’s Projekt Hörsturz, diesmal ohne große Vorrde. Mein Vorschlag findet sich in den Bonussongs wieder, einen Vorschlag reiche ich nach. More
21 May 2011 5 Comments

Es ist wieder einmal Zeit für’s Projekt Hörsturz, diesmal ohne große Vorrde. Mein Vorschlag findet sich in den Bonussongs wieder, einen Vorschlag reiche ich nach. More
17 May 2011 Leave a Comment
in Music - Video Tags: Ambient, Electronic, Glo-Fi, Hypermagic
Hypermagic – San Fairy Ann (San Fairy Ann EP, self-released, 2011)
Psych-angehauchter LoFi/Ambient/Downtempo aus London. Vier EPs als kostenloser Download, entweder auf Bandcamp oder Last.fm. Lohnt sich.
16 May 2011 4 Comments

So, Lena ist entthront. Aserbaidschanischer Schnulzenpop räumte beim Eurovision Song Contest in Düsseldorf groß ab; die Überraschung des Tages war aber der jazzende Italiener Raphael Gualazzi, der sich überhaupt nicht um ESC-Konventionen scherte, damit genau den Nerv des Publikums traf und den zweiten Platz schaffte. Als Sympathieträger wurden die moldawischen Hüte oder Irlands Chaostwins gehandelt; ich halte es da mehr mit Bosnien, deren Balkanfolk-Jahrmarktstruppe so viel natürlicher daher kam und den verdienten sechsten Platz holte. Aber immerhin, uns Lena hat sich doch gar nicht so schlecht geschlagen. Und damit zu etwas viel Wichtigerem: Auch der Gedankendeponie Song Contest 2011 ist entschieden, den Kamil mit Polen gewann, wobei ich mit der Slowakei einen ordentlichen 12. Platz belegte. Also so gut wie die moldawischen Hüte, und das ganz ohne schrägen (oder überhaupt irgendwelchen) Gesang. Mein Favourit Belgien hat übrigens einen ebenfalls tollen 3. Platz geschafft.
08 May 2011 Leave a Comment
in Music - Album Tags: The Pains of Being Pure at Heart, Twee Pop
Glaubt nicht etwa, ich hätte es vergessen! The Pains of Being Pure at Heart veröffentlichten vor nicht allzu langer Zeit ihr zweites Album, welches zumindest eine kleine, nicht sehr objektive Lobeshymne meinerseits verdient. Seit dem selbst betitelten Debüt hat sich der Sound der Band durchaus verändert; zwar bleibt der Sound der Pains of Being Pure at Heart (allein der Name!) gitarrenlastig, jedoch sind die bekannten Verzerreffekte auf “Belong” weitestgehend verschwunden, Kip Bermans sanfter Gesang dafür mehr in den Vordergrund getreten. Sturköpfige Pop-Verächter und My-Bloody-Valentine-Verehrer werden die Veränderungen kaum zu schätzen wissen, allen anderen kann ich diesen wunderschönen Popsound nur ans Herz legen. Den Albumstream auf Soundcloud hatte ich schon empfohlen? Wunderbar. Kauft das Album, viel besser wird Popmusik nicht. Wertung: ★★★★★★★★★½
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03 May 2011 7 Comments

Beim Projekt Hörsturz steht wieder einmal eine Sonderrunde ins Haus, die durchaus merkwürdig zu werden verspricht: Nach Guilty Pleasures ist gefragt, also Songs, die man gern hört, auch wenn einem das aus welchen Gründen auch immer ein wenig peinlich ist. More