Sein Debüt “For Emma, Forever Ago” verschaffte Justin Vernon, tätig unter dem pseudofranzösischen Alias Bon Iver, 2008 einen unerwarteten, wenn auch höchst verdienten Erfolg, nebst Fans wie Kanye West und Peter Gabriel und einer ständig überlasteten Homepage. (Fail.) Follow-Up “Bon Iver, Bon Iver”, geschätzt bereits jetzt das am meist falsch betitelte Album der Musikgeschichte (okay, den Namen drei mal hintereinander zu schreiben sieht schon irgendwie lächerlich aus), ist gegenüber dem simplen Folkpop des Erstlings entrückter, zauberhafter geraten: Eine magische Liebeserklärung Vernons an seine Heimat Visconsins. Das Album erscheint nächste Woche; einen Vorab-Stream gibt es hier. Wunderbar.
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Jun 13, 2011 @ 13:05:07
Er singt auch gerne in hohen Stimmlagen.
Ich musste im ersten Moment grinsen, als der Gesang losging, das klang doch etwas überraschend. Aber ich mag’s, auch die ungewöhnlichen Song-Arrangements.
Mal was anderes – was ist das für ein Kommentar-Plugin, das hier läuft? Hab das auf anderen Blogs auch schon gesehen. Mit diesen “Guest – Twitter- Facebook- Login”-Buttons. Würde das gerne mal ausprobieren.
Jun 18, 2011 @ 12:24:42
Ist das nicht mittlerweile WordPress-Standard? War hier mal anders und ich habe dafür nicht extra irgendwas umgestellt.
Jun 19, 2011 @ 19:07:34
Aaaach so, dann ist das so ein wordpress.com Feature. Verdammt. Meine Seite ist selbst-gehostet.