Glaubt nicht etwa, ich hätte es vergessen! The Pains of Being Pure at Heart veröffentlichten vor nicht allzu langer Zeit ihr zweites Album, welches zumindest eine kleine, nicht sehr objektive Lobeshymne meinerseits verdient. Seit dem selbst betitelten Debüt hat sich der Sound der Band durchaus verändert; zwar bleibt der Sound der Pains of Being Pure at Heart (allein der Name!) gitarrenlastig, jedoch sind die bekannten Verzerreffekte auf “Belong” weitestgehend verschwunden, Kip Bermans sanfter Gesang dafür mehr in den Vordergrund getreten. Sturköpfige Pop-Verächter und My-Bloody-Valentine-Verehrer werden die Veränderungen kaum zu schätzen wissen, allen anderen kann ich diesen wunderschönen Popsound nur ans Herz legen. Den Albumstream auf Soundcloud hatte ich schon empfohlen? Wunderbar. Kauft das Album, viel besser wird Popmusik nicht. Wertung: ★★★★★★★★★½
The Pains of Being Pure at Heart on Myspace | Facebook | Last.fm | Twitter


In den vergangenen Wochen haben sich einige großartige Daytrotter-Sessions angesammelt, die ich an dieser Stelle mal gebündelt loswerden möchte – Stream und Download for free, as usual. (Erfordert lediglich eine kurze und kostenfreie Anmeldung bei Daytrotter, was sich allemal lohnt.) Als da wäre sommerlicher Twee-Shoegaze von meinen Lieblingen 
Mat Cohran alias
Das Video zu